Vorträge, Workshops & Moderationen

2019

Durchführung von Trainings/Fortbildungen (seit 2017) im Rahmen des Instituts für Männer- und Geschlechterforschung, gem. m. Elli Scambor, Übersicht siehe hier (z.B. Fortbildung ‚Jungen und sexualisierte Gewalt‘, `Gender & Diversität i.d. institutionellen Kinderbetreuung‘).

(upcoming) Salongespräch zu Prävention sexualisierter Übergriffe an Universitäten, Moderation der Podiumsdiskussion an der Leuphana Universität Lüneburg, November 2019.

Moderation der Preisverleihung des JUKUS-Plakatwettbewerbs „Träume sind Räume“, Museum für Geschichte, Graz, 18.09.2019.

Männercafe Gender+, Moderation des Expertinnen-Gesprächs mit Karoline Boehm zur diversitätssensiblen Vermittlung von Gender/Klasse/Rassismus-Inhalten, Männercafe des Verein für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark, 26.6.2019.

Mann/Frau/Divers? Workshop zum Umgang mit Geschlechtervielfalt an der Universität, Moderation des Workshops mit Tinou Ponzer, Universität Klagenfurt, 4.6.2019.

Weiblich migriert unsichtbar. Moderation der Expert*innengespräche mit Faraz Leilabadi & Emina Saric auf Radio Helsinki, Graz, Jän. 2019.

2018

Weiblich migriert unsichtbar, Moderation des Expertinnengesprächs zu Hate Speech und Hate Crimes im Netz mit Clara Millner auf Radio Helsinki, Graz, Nov. 2018.

Filmgespräch „Boys who like Girls“, gemeinsam mit Josua Russmann (VMG), Crossroads Festival für Dokumentarfilm und Diskurs, Forum Stadtpark Graz, 09.11.2018

Autoethnographie, Workshop gemeinsam mit Andrea Ploder für das 14. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung, veranstaltet vom Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin, 27.-28.7.2018.

2017

Projektfrühstück „Vorurteile überwinden“, Präsentation (gemeinsam mit Barış Koç) der Ergebnisse eines JUKUS-Projektes zur Antisemitismusprävention mit Jugendlichen, IBOBB-Space der Stadt Graz, 20.11.2017.

Ethische Aspekte in der partizipativen Forschung und das emanzipatorische Potential dieses Forschungsstils, Podiumsdiskussion (gemeinsam mit Josef Held, Paul Sebastian Ruppel, Martin Dege, Marion Sigot, Irene Straßer), Symposium „Das Subjekt im Fokus der Forschung – Symposium zu aktuellen Ansätzen partizipativer Forschung“, Institut für Psychologie, Universität Klagenfurt, 13.-14.11.2017.

Autoethnographie, Workshop beim Symposium „Das Subjekt im Fokus der Forschung – Symposium zu aktuellen Ansätzen partizipativer Forschung“, Institut für Psychologie, Universität Klagenfurt, 13.-14.11.2017.

Katzen wollen die Weltherrschaft? Ein Verschwörungstheorien-Bastelworkshop, Mädchenzentrum JAM, im Rahmen des JUKUS-Projektes „Vorurteile überwinden“, Graz, 9.11.2017.

Moderation der Preisverleihung des JUKUS-Plakatwettbewerbs „Bewegte Stadt“, Museum für Geschichte, Graz, 18.10.2017.

Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft, Podiumsdiskussion (gemeinsam mit Thomas Schmidinger, Dervis Hizarci und Verena Krausneker), Korneuburger Integrationsgespräche 2017 – veranstaltet von Caritas Wien und der Stadtgemeinde Korneuburg, 10.10.17.

Katzen wollen die Weltherrschaft? Ein Verschwörungstheorien-Bastelworkshop (gemeinsam mit Barış Koç, Verein JUKUS) für HEROES Steiermark, Graz, 7.9.2017.

Gries-Geschichten-Schatzsuche, Schnitzeljagd zur Bezirksgeschichte und –gegenwart, Format von JUKUS für das Nachbarschaftsfest GriesKram, 23.9.2017.

Autoethnographie, Workshop für das 13. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung, veranstaltet vom Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin, 22. Juli 2017.

Autoethnographisch schreiben, Workshop für das Grazer Methodenkompetenzzentrum und das Schreibzentrum der Universität Graz, 10.3.2017.

2016

Autoethnographie, Workshop gemeinsam mit Andrea Ploder für das 12. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung, veranstaltet vom Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin, 22.-23.7.2016.

Mobilitäten selbstreflexiv erforschen? Vortrag für die 11. Tagung der Kommission Tourismusforschung in der dgv (Mobilität_Migration_Gesellschaft. Umkämpfte Politiken der Klassifikation), 10. bis 11. Juni 2016, Berlin.

Arbeit, Migration und Geschlecht: Kulturanthropologische Perspektiven auf Expatriate Spouses, Vortrag für die Interdisziplinäre Ringvorlesung „Gender Studies interdisziplinäre Ringvorlesung. Geschlecht (anders) erforschen“ an der Universität Bielefeld, MA Gender Studies, 08.06.2016, Bielefeld.

Von „gemeinsamer Betroffenheit“ und „Kollaboration“. Politische Konzepte der Forschungsbeziehung in der Europäischen Ethnologie, Vortrag für die 28. Österreichische Volkskundetagung (Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft), 25. bis 28. Mai 2016 in Graz.

Privilegierte Migration und Geschlechterverhältnisse, Buchvorstellung gemeinsam mit Julia Büchele, Veranstaltung in der Reihe feminismen diskutieren des Verbands feministischer Wissenschafterinnen in Kärnten, 27. April 2016, Universität Klagenfurt.

Impulse aus der kritischen, geschlechtersensiblen Migrationsforschung, Vortrag für ein Seminar zu „Frauen, Flucht und Gleichberechtigung“ des Frauenarbeitskreises der KPÖ Graz, 22-23.4.2016, Deutschlandsberg.

Strong Reflexivity. Possibilities and Limitations of Autoethnography from the Perspective of Cultural Anthropology. Lecture with group activities im Rahmen der Erasmus Teaching Mobility im Seminar for Magister Work (Peter Simonič), Department of Ethnology and Cultural Anthropology, Universität Ljubljana, 18.04.2016.

Privileged Migration. “Expatriate Spouses”, Gender and Work. Lecture im Rahmen der Erasmus Teaching Mobility im Kurs Urban and Transnational Anthropology (Jaka Repič), Department of Ethnology and Cultural Anthropology, Universität Ljubljana, 19.04.2016.

“How would you do that?” Moderated peer counselling for methods (for advanced students actively working on empirical problems), Workshop im Rahmen der Erasmus Teaching Mobility im Kurs Epistemoloy of Everyday Life (Miha Kozorog), Department of Ethnology and Cultural Anthropology, Universität Ljubljana, 20.04.2016.

Einführungsworte zur Veranstaltung Arbeit in Zeiten der Krise? Geschlechtsspezifische Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Kärnten, veranstaltet vom Universitätszentrum für Frauen- und Geschlechterstudien an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 25.01.2016, Klagenfurt.

Das Flüchtlingslager und das Expat-Center, Impulsabend mit Julia Büchele, Veranstaltung in der Reihe feminismen diskutieren des Verbands feministischer Wissenschafterinnen in Kooperation mit dem Depot Wien, 14. Jänner 2016, Wien.

2015

Autoethnographie: Radikale Subjektivität als Methode, Workshop im Privatissimum für DissertantInnen und DiplomandInnen von Brigitte Hipfl am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Klagenfurt, 26.11.2015.

Anthropology that breaks your heart. Die Forscherin als Gegenstand der Ethnographie, eingeladener Vortrag für den Workshop „Ethnografisches Forschen“, Institut für Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck, 13.-14.11.2015.

Moderation des Panels „Professionelle Amateure?“  bei der Tagung Bewegtbilder und Alltagskultur(en) – von Super8 über Video bis zum Handyfilm. Praktiken von Amateuren im Prozess der gesellschaftlichen Ästhetisierung, 29.-31. Oktober 2015, Universität Klagenfurt.

Moderation des Panels „Repräsentationen Politiken Aktivismen“ bei der 3. Tagung der ÖGGF (Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung), Kritik der Repräsentation –Geschlechterimaginäres im Wandel Visueller Kulturen 21.-23. September 2015, Universität Klagenfurt.

Frauen, Körper und soziale Bewegungen in Österreich: Transformationen von Körperpraxis und sinnlicher Erfahrung im Erinnern und Erzählen, Vortrag für den 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Zürich, 22. bis 25. Juli 2015.

Autoethnographie, Workshop für das 11. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung, veranstaltet vom Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin, 17.-18.7.2015.

Schreiben in der Qualitativen Forschung, Podiums-Impuls beim Symposium mit Rainer Diaz-Bone, Paul Eisewicht, Carola Nürnberg, Günter Mey, 11. Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung, veranstaltet vom Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin, 17.-18.7.2015.

Memory practices and prefiguration in social movements – biographical and collective approaches in digital and material spaces, Vortrag mit Marion Hamm beim SIEF2015 12th Congress: Zagreb, Kroatien, 21. bis 25. Juni 2015.

Radical Memories – Imagined Futures. Practices of History-Making and Prefiguration in Social Movements, Panel gemeinsam mit Marion Hamm beim SIEF2015 12th Congress: Zagreb, Kroatien, 21. bis 25.06. 2015.

“How would you do that?” Moderated peer counseling for methods, Workshop für das International Doctoral Program “Transformation Processes in European Societies” Network Meeting/ Doctoral Colloquium, 14.-16.05.2015, Institut für Volkskunde und Kulturanthropologie, Universität Graz.

Autoethnography and its Potential for Qualitative Research on and with the Body, Vortrag beim Body Discourses / Body Politics and Agency Symposium, 5.-7. Februar 2015, Gender and Agency Research Network der Universität Wien.

Spezifika von qualitativen Forschungsprozessen und die Relevanz des Schreibens, Impuls gemeinsam mit Andrea Ploder beim Workshop „Schreiben in der Qualitativen Forschung“, veranstaltet vom Methodenkompetenzzentrum, Netzwerk Qualitative Forschung und Schreibzentrum der Universität Graz, 6.2.2015.

2014

„Oh, don’t study my life, I’m basically a Hausfrau right now.” Verhandlungen von Erwerbsarbeit und Geschlecht in narrativen Interviews mit Migrantinnen aus dem Globalen Norden, Vortrag bei der 2. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF „DE/STABILISIERUNGEN Theorie | Transfer | Selbst | Gesellschaft”, 4. -6.12.2014, Universität Graz.

Privilegierte Migrantinnen? Eine Perspektive aus der Migrations- und Geschlechterforschung auf das Phänomen „expatriate spouses” in Österreich, Vortrag bei der 3. Jahrestagung für Migrations- und Integrationsforschung in Österreich, 22.-23.9.2014, Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien.

Autoethnographie und Ethnopsychoanalyse, Vortrag gemeinsam mit Andrea Ploder, Symposium „Subjektorientiertes Deuten: Kontext und Praxis der ethnografischen Feldforschungssupervision“, 20.06-21.06.2014, Universität Bremen.

Arme Sexarbeiterinnen, böse Wirtschaftsmigranten: Kritische Radiopraxis im Kontext von Gender und Migration, Workshop für SendungsgestalterInnen, 25.4.2014, für Radio Helsinki Freies Radio Graz.

2009-2013

Research up, Gender and Migration – Expatriate Spouses as Ambivalent Agents, Vortrag beim Workshop des Internationalen Doktoratsprogrammes “Transformationsprozesse in europäischen Gesellschaften”, 29.10.-2.11.2013, Universität Edinburgh.

“I start with my personal life“ – Autoethnographie und Volkskunde im interdisziplinären Dialog, Vortrag gemeinsam mit Andrea Ploder, Tagung „Emotional turn?! Kulturwissenschaftlich–volkskundliche Zugänge zu Gefühlen/Gefühlswelten“, 27. Österreichische Volkskundetagung, 29.5.-1.6.2013, Dornbirn.

„Research up“ im Kontext einer kritisch positionierten Forschung zu Gender und Migration, Vortrag beim Workshop „Method(olog)ische Herausforderungen der Migrationsforschung“, Veranstaltung der ÖGS-Sektion Migrations- und Rassismusforschung, 18.- 19.4. 2013, Karl-Franzens-Universität Graz.

Die paradoxe Beziehung von Frauen zur Macht. Mit welchem Bild von Akteurinnen und ihrer „agency“ erforschen wir Zusammenhänge zwischen Migration und Geschlecht?, Vortrag bei der Tagung „Spektrum Migration: Perspektiven auf einen alltagskulturellen Forschungsgegenstand, 8. Tübinger kulturwissenschaftliche Gespräche“, 15.-17.11.2012, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft Tübingen, Deutschland.

„If you’ve seen one baroque church, you’ve seen them all“ – Touristische Momente in der Alltagspraxis von “expatriate spouses”, Vortrag bei der Tagung „Mobilitäten. Für einen Paradigmenwechsel in der Tourismusforschung“ der Komission Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 20.-22.9. 2012, Universität Graz.

„Frauen mit zu viel Zeit? Narrative Selbstdarstellungen von ‚nicht-arbeitenden’ expatriate spouses“, Vortrag bei der Tagung „Paare und Ungleichheit(en) – Eine Verhältnisbestimmung“ der Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 28.-29.10. 2011, Wissenschaftszentrum Berlin.

“Ladies‘ luncheons or career in a suitcase? Concepts of expatriates‘ accompanying spouses‘ occupations between work and leisure”, Vortrag bei der Konferenz: “People make places” der SIEF, 17.4.-21.4.2011, Lissabon, Portugal.

“Projekt Selbstverwirklichung – Lebensentwürfe von ÖsterreicherInnen in Neuseeland”, Buchpräsentation bei der Konferenz “People make places” der SIEF, 17.4.-21.4.2011, Lissabon, Portugal.

“Narrative strategies and biographical constructions in dealing with ‘serial’ migration – An ethnography of transnational professionals’ accompanying spouses’ self-presentations” Projektvorstellung und Posterpräsentation bei der International Summer School/ Ph.D. – Forum “Classifications and the Construction of Belongings”), 20.-23.09.2011, Universität Duisburg-Essen, Institute for Advanced Study in the Humanities, KWI Kulturwissenschaftliches Institut Essen.

„Zwang zur freien Entscheidung? Österreichische MigrantInnen in Neuseeland“, Vortrag und Buchvernissage in der Vortragsreihe des Instituts für Volkskunde und Kulturanthropologie, 28.10.2010, Universität Graz.

“Self-realization and ‘Patchwork’-Identities – Recent Austrian Migrants in New Zealand”, Vortrag bei der Konferenz “Re-thinking Community in Contemporary Anthropology” der Association of Social Anthropologists of Aotearoa/New Zealand, 13.-15.12.2009, Picton, Neuseeland.

„Projekt Selbstverwirklichung? Migrationserfahrungen und Lebensentwürfe von Österreicherinnen und Österreichern in Neuseeland“, Posterbeitrag zum Kongress „Mobilitäten – Europa in Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung“ der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 27.-30.9.2009, Universität Freiburg, Deutschland.